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Wer aus dieser Quelle trinkt, wird zum Reh
 

Kennen Sie noch das alte Märchen Brüderchen und Schwesterchen? Dort trinkt das Brüderchen aus der frischen Quelle und wird zum munteren Reh. Soweit das Märchen, doch auch uns verlangt es, gerade in den Sommertagen, nach kühler Erfrischung und frischem Wasser. Der Sommer 2018 hat gezeigt, Wasser ist wertvoll. Und wenn wir das Wasser genießen, wollen wir sicher nicht in ein Reh verwandelt werden. Doch können wir sicher sein, dass das Wasser keine unerwünschte Wirkung hat?

In den Weltmeeren zeichnet sich jetzt schon deutlich ab, dass Wasser inzwischen mit Schadstoffen wie Mikroplastik angereichert ist. Auch findet man Mikroplastik schon in Mineralwässern, insbesondere in den Plastikflaschen. Neben Mikroplastik gelangen auch Weichmacher und andere hormonartige Substanzen in unser Mineralwasser. Natürlich, Plastikflaschen sind leichter zu tragen und für die Logistik der Getränkeindustrie besser zu handhaben. Sicher werden wir nicht zum Reh, aber die Substanzen machen etwas in unserem Körper. Auch weil (selbst in Bioprodukten) wir heute die Wurst nicht mehr am Stück kaufen, sondern scheibchenweise in Plastik eingepackt. Weiche Folien haben Kontakt mit der Wurst, Fette lösen die Stoffe aus der Folie und es nutzt die beste Biowurst nichts, wenn bedenkliche Substanzen so in die Nahrung gelangen.

Besser ist das frische Wasser aus dem Wasserhahn, dieses hat erstaunlicherweise kaum Mikroplastik. Besser ist auch, die Wurst am Stück zu kaufen und bedarfsgerecht Zuhause zu schneiden.

Wasser ist einfach ein Lebenselixier und wir sollten den Wert einfach mehr schätzen und bewahren. Übrigens wird Wasser bei Arzneimitteln auch oft unterschätzt. Viele nehmen Arzneimittel mit einfach viel zu wenig Wasser ein. Am besten trinkt man zur Einnahme einen Viertelliter Wasser. Das hat zwei Vorteile: Erstens verhindert es, dass die Tablette in der Speiseröhre oder der Magenwand hängen bleibt. Zweitens sorgt es für eine schnellere Wirkung, denn das Wasser verbleibt kaum 30 Minuten im Magen – anders als beispielsweise Milch oder Fruchtsäfte, die dort mehr als doppelt so lange verweilen. Aus dem Dünndarm, der nächsten Station im Verdauungstrakt nach dem Magen, werden die meisten Arzneistoffe in den Blutkreislauf aufgenommen. Von hier wird das Wasser noch schneller abgegeben. Löst sich der Wirkstoff also im Magen oder Dünndarm in der Flüssigkeit auf, kommt er dank des Wassers schnell zur Wirkung.

Wasser bleibt also unersetzlich wertvoll.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Restsommer

Herzlichst Ihr
Thorsten Junk





Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt).

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker (bei Tierarzneimitteln Ihren Tierarzt). Warnhinweis für Schmerzmittel (Analgetika): Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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